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Sex und Beziehungen Sie können alle Artikel kostenlos lesen oder vervielfältigen. Sie können jeden Artikel auf dieser Internetseite vervielfältigen, vorausgesetzt Sie verweisen auf einen funktionsfähigen Link zu folgender Website: http://www.mannlichkeit.de/ Artikel (clicken Sie den Link an, um zum jeweiligen Artikel zu gelangen): Die sieben Geheimnisse eines tollen Sexlebens Männer! Wenn Sie endlich wissen wollen, wie Sie Ihre Partnerin befriedigen können – und zwar jedes Mal, wenn Sie Sex haben – dann lesen Sie weiter… Die Sex-Stellungen, die Ihr Sexleben wahnsinnig aufregend machen! Wenn Sie Sex wirklich genießen wollen, ist diese Seite ihr Leitfaden dafür! Fehler, die Frauen beim Sex mit ihren Männern machen Eine kleine Hilfe für Frauen, denen es ein Rätsel ist, warum Männer so anders sind! Zehn weitere Fehler, die Frauen in einer sexuellen Beziehung mit einem Mann machen Möglicherweise ist dies hier der Ratgeber, den Sie brauchen, um ihn glücklich zu machen! Vom Umgang mit mangelnder Lust Wenn Sie unter mangelnder Lust leiden: hier gibt es einige nützliche Tipps, die das Feuer der Leidenschaft wieder entfachen! Machen Sie jetzt Schluss mit frühzeitiger Ejakulation! Wenn Sie ein Schnellkommer sind, brauchen Sie diese Informationen. Und Ihre Partnerin auch. Sie können diesen Artikel jederzeit vervielfältigen, wenn der folgende Link enthalten ist: http://www.mannlichkeit.de/ Sex kann lang, kurz und romantisch sein, oder schnell, drängend und intensiv. Und oft macht es für Männer nicht viel Unterschied, ob Sex in einer Minute vorbei ist oder die ganze Nacht andauert. Natürlich kann Sex manchmal viel unkomplizierter scheinen, wenn er schnell vorbei ist und wir uns nicht großartig anstrengen müssen, um auch unsere Partnerin zu befriedigen. Das Problem dabei ist allerdings, dass diese Art von Sex im Allgemeinen sehr unbefriedigend für eine Frau ist. Und dass ein Mann, der im Bett keine andere Technik vorzuweisen hat, nicht lange Freude daran haben wird, weil sich seine Partnerin von ihm abwendet, um sich einen einfallsreicheren Sex-Partner zu suchen.! Aus diesem Grund folgen hier einige einfache Richtlinien, die helfen, den Sex für beide Partner befriedigend zu machen. Dies ist die Chance, öfter mal Sex zu genießen! 1 Das Vorspiel genießen Das Bedürfnis nach einem Vorspiel ist bei Männern und Frauen sehr unterschiedlich. Obwohl viele Frauen ab und zu eine schnelle und intensive Nummer mögen, ist doch bekannt, dass eine Frau im Durchschnitt zehn bis zwanzig Mal so lange für ihre Erregung und Bereitschaft zum Sex braucht wie ein Mann. Selbst wenn die Vagina der Frau sehr schnell feucht wird, brauchen die meisten Frauen doch eine gewisse Zeitspanne für das Vorspiel, um sich emotional auf das Eindringen vorzubereiten. Praktisch bedeutet das, dass das Vorspiel mindestens zehn – besser zwanzig - Minuten dauern sollte, damit der Beischlaf für die Frau zum positiven Erlebnis wird. Das ist der Knackpunkt – die große Mehrheit der Frauen, die ein zwanzigminütiges Vorspiel hatten, kommt zum Orgasmus. Und da der weibliche Orgasmus nicht nur für sie befriedigend ist, sondern auch den Partner erregt, lohnt es sich allemal, das Vorspiel zu genießen. Was gehört also zu einem guten Vorspiel? Man kann das Vorspiel lediglich als eine Vorbereitung zum eigentlichen Akt betrachten. Man kann es aber auch als einen eigenen Akt ansehen, der im Orgasmus für einen oder beide Partner gipfelt. Dies stellt natürlich auch dann eine gute Alternative zum Geschlechtsakt dar, wenn man sicheren Sex praktizieren möchte. Nehmen wir jedoch an, das Vorspiel soll als Vorbereitung zum Geschlechtsakt dienen. Dann gibt es hierfür verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel: Küssen – es tut jedem Körperteil gut Petting – sich berühren, sich streicheln, sich beknabbern Massage – vielfältiger, sanfter Druck und Streicheleinheiten über den ganzen Körper der Frau verteilt, mit Hilfsmitteln wie Duftölen, Federn, Seidenstoffen oder einfach nur den Händen Masturbation – alleine oder gegenseitig Oralsex – Fellatio oder Cunnilingus Es würde den Männern nicht schlecht anstehen, in Sachen Liebkosen, Küssen und sanftem Berühren zum Experten zu werden. Variieren Sie die Stärke ihrer Berührungen oder Küsse, wechseln Sie ab zwischen festem und sanftem Druck, machen Sie Pausen und halten etwas inne – das alles sind Strategien, die das Vorspiel nicht langweilig werden lassen. Aber den möglicherweise größten Trumpf, den ein Mann während des Vorspiels ziehen kann, ist das gekonnte Verwöhnen einer Frau mit dem Mund – sozusagen als Experte im Cunnilingus. In allen Studien berichten Frauen, dass Cunnilingus für sie die bevorzugte Art sexueller Aktivität sei. Und zwar deshalb, weil dies für die meisten Frauen der verlässlichste Weg zum Orgasmus ist – viel verlässlicher als Geschlechtsverkehr und in vielen Fällen auch einfacher als Masturbation. Außerdem ist dies ein Akt wahrer Intimität, der viel Vertrauen voraussetzt – zwei Punkte, die einer Frau bei ihrem Partner sehr wichtig sind. Es gibt viele Internetseiten, die Anleitungen zur optimalen Oralsex-Technik anbieten. http://www.mannlichkeit.de/ zum Beispiel bietet Hilfestellungen an, wie man Oralsex am besten genießen kann. Außerdem findet man dort viele Anleitungen zu Sex-Stellungen, sowohl aus der Sicht des Mannes wie aus der Sicht der Frau. 2 Seien Sie sensibel für ihre Bedürfnisse Mit einem selbstsüchtigen Liebhaber zusammen zu sein, ist für jede Frau ein Graus. Es macht also keinen Sinn, sich einfach nur nach einem bestimmten Bewegungsablauf zu richten – Sie sollten sich entweder dafür oder dagegen entscheiden, ihr die Zeit zu versüßen. Wobei selbstsüchtig zu sein nicht nur bedeutet, zu ihren erogenen Zonen abzutauchen und sich dann nach ein paar Minuten Pseudo-Vorspiel selbst zu befriedigen – selbst wenn sie da mitmacht! Damit sie sich wohl fühlt, müssen Sie ihr körperlich und emotional nahe sein und sich ständig darüber im Klaren sein, was Sie gerade tun. Erfolgreicher Sex entsteht dann, wenn Sie ihr während des gesamten Aktes Ihre Aufmerksamkeit schenken – ihren Bewegungen, ihren Worten und ihren Gefühlen. Wenn Sie sie beispielsweise oral verwöhnen, beobachten Sie einmal, wie ihr Körper sich auf dem Weg zu ihrem Orgasmus ganz leicht anhebt. Diese kleinen Bewegungen zeigen Ihnen, auf was Sie Ihre Aufmerksamkeit nun richten sollten – ob Sie den Druck erhöhen oder herausnehmen, mehr oder weniger schnell werden. Und bedenken Sie, dass Sex für Frauen oft etwas Anderes ist als für Männer. Wenn Sie masturbieren, mögen Sie es vielleicht, kurz vor dem Orgasmus die Geschwindigkeit und den Druck Ihrer Hand zu erhöhen. Dagegen ist für die Frau möglicherweise Beständigkeit und ein gleich bleibender Rhythmus von größerer Bedeutung, wenn sie sich ihrem Orgasmus nähert. Und erst dann werden ihr ein schnellerer Rhythmus und ein stärkerer Druck Ihrer Finger oder Ihrer Zunge (je nachdem wie Sie es tun) helfen, die letzten Hürden hin zum Genuss ihres Orgasmus’ zu nehmen. 3 Lassen sie ihren Orgasmus in einer innigen Umarmung ausklingen Wenn eine Frau ihren Orgasmus erreicht, kann dies so intensiv sein, dass sie danach einige Minuten Zeit zur Erholung braucht, um wieder bei sich anzukommen. Lassen Sie also die Frau nach den Freuden des Orgasmus noch eine Weile in Ihren Armen wenn sie das möchte, lassen Sie sie ihre Liebe und Zuneigung spüren, bevor Sie wieder mit Ihren eigenen sexuellen Aktivitäten beginnen. Bedenken Sie, dass Männer und Frauen die Zeit nach dem Orgasmus sehr unterschiedlich empfinden. Die meisten Männer können nicht sofort wieder eine Erektion bekommen, ja können sogar nach der Ejakulation für eine Weile das Interesse am Sex verlieren. Von daher macht es Sinn, zuerst die Frau zu befriedigen, damit Sie sich nicht nach Ihrem eigenen Orgasmus und Ihrer Ejakulation auf die Seite drehen und einschlafen. Der Leitfaden ist: „Zuerst kommt Sie!“ Vergessen Sie diesen einfachen Gedanken nicht und Sie werden viel besseren Sex genießen können. Der Körper und die Gedanken einer Frau brauchen nach dem Orgasmus viel länger als die des Mannes, um von der Erregung wieder herunterzukommen. Von daher wird sie nach einem guten Vorspiel – und hoffentlich auch einem Orgasmus – immer noch sexuell erregt und bereit dazu sein, mit Ihnen das Eindringen und den weiteren Geschlechtsakt zu genießen. 4 Bedenken Sie, dass für die Frau das Eindringen wichtig ist; machen Sie etwas Besonderes daraus und tun Sie es in einer angenehmen Weise Der Moment der Penetration kann für Ihre Partnerin genauso wichtig sein, wie es für Sie ist. Und Sie mögen vielleicht überrascht sein zu erfahren, dass der Wunsch der Frau nach der Penetration des Mannes, den sie liebt und dem sie vertraut, genauso stark sein kann wie bei Ihnen selbst. Viele Männer vergessen das. Und Sie sollten auch im Hinterkopf behalten, dass dies ein ganz besonderer Moment für die Frau ist. Ein Moment, der Liebe, Zuneigung und Intimität symbolisiert. Wenn Sie sich also dem Augenblick der Penetration nähern, seien Sie sensibel und respektieren Sie das Geschenk, dass sie Ihnen macht, indem sie Sie in ihren Körper hineinlässt. Wie genau Sie sich dem Moment der Penetration nähern, hängt von der Stimmung ab, in der Sie sich gerade beim Sex befinden (und der Stellung, die Sie gerade genießen). Ihr Sex könnte gerade sehr erfüllend sein, ein wunderbares Zusammentreffen von männlicher Stärke und weiblicher Hingabe. Oder eine sanfte, romantische Verbindung, die sich in einem liebenden Augenkontakt während des Eindringens in die Vagina zeigt. Seien Sie in beiden Fällen respektvoll und fragen Sie, wenn dies angebracht scheint: „Darf ich in dich eindringen?“ Ein letzter Ratschlag: Wenn Sie Schwierigkeiten mit dem Eindringen haben, fangen Sie nicht an, hektisch herumzufummeln. Seien Sie geradeheraus, direkt und ehrlich – bitten Sie die Partnerin, Sie mit ihrer Hand einzuführen. Frauen hassen inkompetente Liebhaber. 5 Lernen Sie, ein guter Liebhaber zu sein; kommen Sie nicht zu früh Vorzeitige Ejakulation ist für viele Männer ein echtes Problem. Und Frauen verstehen oft nicht, dass sich dies wie ein Kontrollverlust anfühlt. Bei jungen Männern hängt das häufig mit der starken Erregung zusammen (hoher Testosteronspiegel!) und der Drang, schnell zu ejakulieren, ist nur natürlich. Die Fähigkeit größerer Liebeskunst kann mit dem Alter kommen. Trotzdem scheren sich viele Männer nicht darum, einfache Techniken zu erlernen, welche sie im Bett länger durchhalten ließen. Entscheidend dabei ist jedoch, das überhaupt zu wollen. Und die Willensstärke aufzubringen, das Erlernte auch durchzuziehen – zusammen mit ein wenig Unterstützung durch die Partnerin. Siehe dazu auch: http://www.stehvermogen.com. Ein guter Liebhaber zu sein, setzt noch andere Dinge voraus: Körper und Penis sollten vor dem Geschlechtsakt sauber sein (das Gleiche gilt natürlich für ihre erogenen Zonen). Und beim Oralsex ihre Wünsche bezüglich der Ejakulation in ihrem Mund zu berücksichtigen. Und nicht Ihr ganzes Gewicht auf der Frau zu lagern, vorausgesetzt sie möchte, dass Sie auf ihr liegen bleiben. Es gibt noch viele dieser Dinge mehr, die Ihren Liebesakt zu einem wundervollen und unvergesslichen Erlebnis für Sie beide machen. 6 Respektieren Sie ihre Gefühle Männer denken oft, dass eine Frau bei jedem Geschlechtsakt einen Orgasmus haben „sollte“. Viele Frauen haben das auch - zumindest wollen es die meisten. Für Männer ist es am schwersten zu verstehen, dass eine Frau vor dem Sex noch nicht genau weiß, ob sie überhaupt einen Orgasmus haben möchte – oder ob sie speziell bei diesem Akt dazu in der Lage sein wird. Hier müssen die Männer sicherlich verstehen lernen, dass der Orgasmus für eine Frau nicht wichtig sein muss. Ihr kann schon alleine die Intimität, das Kuscheln, die Küsse und das Gefühl, ihren Mann in sich zu spüren große Annehmlichkeit bereiten und ihr beim Sex Befriedigung bringen. Versteifen Sie sich also nicht darauf, ihr unbedingt einen Orgasmus verschaffen zu wollen. Es ist ihr Körper, ihr Orgasmus – und Sie sind nur ihr Handlanger, wenn sie an diesem Tag einen haben möchte! Und vor allen Dingen: seien Sie nicht missgestimmt, wenn Sie Sex möchten und die Frau nicht. Unwürdevoller kann männliches Verhalten nicht sein. Sie haben eine Hand – also tun Sie etwas damit oder bitten Sie ihre Partnerin, Ihnen zu helfen. 7 Reden Sie miteinander Über Sex zu sprechen kann sehr schwierig sein, wenn man nicht gewohnt ist, intime Themen zu diskutieren. Dabei ist eine gute, nicht kritisierende Kommunikation die wesentliche Voraussetzung für erfolgreichen Sex. Bleiben Sie immer liebenswert. Wenn ihre Partnerin nicht das tut, was Sie möchten, sie Sie aber befriedigen will, seien Sie nett und wohlwollend in der Art und Weise, wie sie ihre Bedürfnisse formulieren. Gut wäre folgendes: „Es tut gut, wie du das machst, aber es wäre für mich noch schöner, wenn du deine Hand ein bisschen weiter nach oben bewegen könntest.“ Auf diese Weise wird sich niemand kritisiert oder abgelehnt fühlen. Und wenn Sie wirklich etwas Wichtiges auf dem Herzen haben, sprechen Sie erst dann darüber, wenn die ganz heftigen Emotionen vorüber sind. Seien Sie dann aber direkt und liebenswert und sagen Sie geradeheraus, was sie möchten und brauchen – möglichst offen und schnell. Dinge in der Hoffnung unbesprochen zu lassen, dass sie schon irgendwie vorübergehen werden, wird Ihre Freude am Sexleben ernsthaft beeinträchtigen! Sex-Stellungen für fantastischen Sex Sie können diesen Artikel jederzeit vervielfältigen, wenn der folgende Link enthalten ist: http://www.mannlichkeit.de/ Wenn es soweit ist, zusammen ins Bett zu gehen und sich zu lieben, können einem landläufige Vorstellungen oft das Gefühl von Unterlegenheit und Unwohlsein vermitteln. Männer „sollten“ Zuchthengste sein, die für Stunden zustoßen können, bis ihre Liebhaberin stöhnend und erschöpft zusammenbricht – natürlich nachdem sie fünf wahnsinnig tolle Orgasmen hintereinander hatte. Frauen „sollten“ stöhnende Göttinnen sein, die in dem Moment kommen, wo ihr Mann tief in sie hineinstößt – während er sie fest packt und sie zur Ekstase treibt. Dies ist zumindest der Eindruck, den man von hochromantischen Spielfilmen vermittelt bekommt. (Falls Sie ihre Vorstellungen von Sex aus Pornofilmen haben, werden Sie möglicherweise zu einer noch unrealistischeren Ansicht über Sex gelangen. Männer mit einer 20cm-Erektion, die leidenschaftlich über der Frau ejakulieren, nachdem sie 20 Minuten lang unermüdlich zugestoßen haben – das ist definitiv nicht normal. Zumindest ist es nicht das, was die meisten Menschen tun.) Wie die meisten von uns schon aus eigener Erfahrung vermuten, ist die Wahrheit natürlich die, dass die meisten Männer recht schnell kommen und viele nicht wissen, wie sie ihre Ejakulation unter Kontrolle halten können. Oder sie haben ihre Bemühungen diesbezüglich längst aufgegeben. Und das, während die wenigsten Frauen während des Geschlechtsverkehrs zum Höhepunkt kommen. Das mag unglaublich klingen. Vielleicht denken auch Sie, dass mit Ihnen etwas nicht stimmt, wenn Sie als Mann nicht allzeit bereit sind. Oder Sie zweifeln als Frau an sich, weil Sie nicht während des Geschlechtsaktes kommen können. Die Forschung jedoch bestätigt, dass diese Dinge durchaus normal sind. Eine Studie (http://www.VulvaVelvet.org) enthüllte, dass weniger als 20% der Frauen (also eine von fünf Frauen) stets die Erwartung haben, ohne zusätzliche klitorale Stimulation während des Geschlechtsverkehrs zu kommen. Andere Studien haben ähnliche Ergebnisse geliefert: Vor 20 Jahren ergaben Shere Hites Nachforschungen, dass nur 26% der Frauen in der Lage waren, während des Geschlechtsaktes ohne klitorale Stimulation zum Orgasmus zu kommen. Die meisten der restlichen Frauen auch nicht, außer sie hatten eine helfende Hand an ihrer Klitoris. Und seit dieser Zeit scheint sich nichts geändert zu haben! Vielleicht ist dies auch gar nicht ausschlaggebend. Vielleicht sollten wir besser fragen: „Ist das schlimm?“ Wahrscheinlich ist die Antwort abhängig von dem, was jede einzelne Frau möchte. Wenn sie gerade lang andauernden Sex bevorzugt und deshalb vor der Penetration mehr Wert auf Berührungen, Liebkosungen, Oralsex und Nähe legt, wenn sie während dieser Zeit einen oder mehrere Orgasmen wünscht – dann läge hier die Lösung bei ihrem Mann, der sich nun in einer anderen Weise dem Sex annähern sollte. Möchte sie lieber während des Geschlechtsaktes zum Orgasmus kommen, braucht sie eine Sex-Stellung, die dies fördert und einen Mann, der lange genug durchhalten kann, um dafür zu sorgen. Hmm…nun hört sich das Ganze schon etwas mehr nach einer Herausforderung an. Also - hier einige Ideen, die hilfreich sein könnten. Ich gehe von der Annahme aus, dass die meisten Frauen einen Finger oder eine Hand an ihrer Klitoris brauchen. Oder eine andere klitorale Stimulation, um während des Geschlechtsaktes bzw. überhaupt zum Orgasmus zu gelangen. Ob eine Frau allein durch vaginale Stoßbewegungen kommen kann, hat wohl eher mit dem geheimnisvollen G-Punkt und der Tatsache (wenn dies eine ist) des vaginalen Orgasmus zu tun. Wir werden später noch darauf zurückkommen. Die Absicht hier ist es, der Frau Anregungen über einige Sexstellungen zu geben, die ihr während des Geschlechtsverkehrs auf verschiedene Arten zum Orgasmus verhelfen können. Da wäre zunächst einmal die gute, alte Missionarsstellung. Zweifellos werden Sie bereits festgestellt haben, dass dabei der Penis die Klitoris an keiner Stelle berührt. Aber die „normale“ Missionarsstellung kann so variiert werden, dass dies zu einer größeren klitoralen Stimulation führt. Man wendet dazu die so genannte „Koitale Angleichungstechnik“ an. Nachdem der Mann in seine Partnerin eingedrungen ist (beide liegen sich gegenüber, der Mann obenauf), hebt er seinen Körper etwas an, so dass sein Penis in einem engeren Winkel in ihre Vagina hinein kann. Der Penisschaft wird so gegen den klitoralen Bereich gedrückt. Dabei stößt er aber nicht zu. Er liegt mehr, etwas erhöht zu ihrem Körper, während das Paar solange seine Hüften gegeneinander kreist, bis beide kommen. Dies kann man auch mit der Frau obenauf ausprobieren, was vielleicht beim Sex mit einem schweren Mann erfolgreicher sein dürfte. Die nächste Erfolg versprechende Methode für einen gigantischen Orgasmus ist die mit der Frau obenauf. Diese Stellung ist deshalb für sie angenehm, weil sie sowohl das Tempo als auch den Winkel und die Tiefe der Penetration bestimmen kann. Auf diese Art und Weise bekommt sie die klitorale Stimulation, die sie braucht, um zum Orgasmus zu gelangen. Es existiert noch eine ähnliche Stellung, nur liegt hier die Frau mit dem Rücken auf dem Körper des Mannes. Noch zwei andere Stellungen kommen für einen Orgasmus während des Geschlechtsverkehrs in Frage. Wenn Sie mit der Stellung von hinten zufrieden sind, bietet sich hier genug Gelegenheit für beide Partner, während des Sex mit ihrer Klitoris zu spielen. Dabei dürfte das allerdings das Timing, damit sie vor ihm kommt, etwas schwierig sein. Dazu müsste er etwas langsamer machen oder ganz mit dem Stoßen aufhören, damit sie in dieser Zeit näher an ihren Orgasmus herankommen kann. Wenn Sie sich aber richtig aufeinander einstellen, können Sie beide gleichzeitig Ihren Orgasmus haben. Zu guter Letzt hätten wir in der Auflistung noch die Seite-an-Seite-Stellung, bei der sich beide Partner anschauen. Sie ist viel romantischer als die Stellung von hinten, die viele Frauen als ein wenig unpersönlich empfinden. Und sie ermöglicht beiden sowohl einen langsamen, sanften Liebesakt als auch ein schnelleres Stoßen. Entweder er oder sie können dabei mit ihrer Klitoris spielen und dabei das richtige Tempo bis zum Orgasmus bestimmen. Frauen: Die größten Fehler, die Sie beim Sex mit Ihrem Mann machen! Sie können diesen Artikel jederzeit vervielfältigen, wenn der folgende Link enthalten ist: http://www.mannlichkeit.de/ Aus vielen E-Mails und Anfragen bezüglich Partnerschaftsfragen, besonders was Sex angeht, haben wir die folgende Liste der größten weiblichen Irrtümer für die Frauen zusammengestellt, die drauf und dran sind, mit ihren Männern geile Spielchen zu treiben! 1 Sich verhalten, als ob er ein Gedankenleser wäre – oder nur Andeutungen über die eigenen Bedürfnisse machen Dies ist eine typisch weibliche Spielart – wird Sie aber der Erfüllung Ihrer Bedürfnisse nicht näher bringen. Männer denken so nicht und es ist etwas respektlos, ihn später für etwas verantwortlich zu machen, dass er durch diese indirekte Kommunikationsform niemals hätte herausfinden können. Lassen Sie die Spielchen und seien Sie direkt! Gute Kommunikation ist alles in einer Beziehung! Wenn Sie zum Beispiel oralen Sex möchten, bitten Sie Ihn darum, abzutauchen. Bringt Sie das in Verlegenheit, benutzen Sie die Worte, die ausdrücken, was Sie gerne möchten: „Bitte küss mich unten“ reicht völlig aus – oder irgendetwas anderes, was Ihre Bedürfnisse zum Ausdruck bringt. Auch wenn das für Sie schwierig scheint: wenn er gerade daran arbeitet, Sie zum Orgasmus zu bringen, braucht er Rückmeldungen um sicher zu sein, dass er freudig weitermachen kann. Wenn Sie lediglich verzückt daliegen ohne irgendetwas zu sagen, wird er sich fragen, ob Sie eingeschlafen, tot oder einfach nur uninteressiert sind. Und dann wird er sehr wahrscheinlich mit allem aufhören. 2 Ihn ablehnen, wenn Sie nicht das bekommen, was Sie wollen Haben Sie Punkt Nummer 1 oben nicht gelesen? Wenn Sie beispielsweise mehr Vorspiel möchten, dann sagen Sie es. Wenn er schon nach ein paar Minuten küssen zu ihren erogenen Zonen vordringt, müssen Sie ihn über Ihre Bedürfnisse aufklären. Männer sind insgesamt schneller erregbar als Frauen und sie müssen ganz einfach gebremst werden. Eine der besten Möglichkeiten dazu ist, wenn Sie schon vor dem Geschlechtsverkehr zum Orgasmus kommen (siehe unten). Sie können ihn auch mit ein wenig Fellatio ablenken, oder indem Sie ihn am ganzen Körper ablecken. Da Sie als Frau wahrscheinlich viel kreativer als er sind, können Sie ihre kreativen Begabungen vielleicht auch auf ihr Sexleben übertragen, wovon schließlich beide profitieren werden! 2 Nichtbeachten des Grundsatzes „Frauen zuerst!“ Sicher, dies gilt nicht immer, aber beim Sex ist dies nicht die schlechteste Regel. Männer verlieren nach ihrer Ejakulation recht schnell das Interesse am Sex. Ob Sie das nun mögen oder nicht, Männer sind tatsächlich biologisch darauf ausgerichtet, dass sie nach dem Sex schlafen. Wenn sie nicht gerade besonders sensibel sind, haben sie nach ihrem eigenen Orgasmus kein Interesse mehr daran, Sie zu befriedigen. Die beste Art und Weise, damit umzugehen, ist ein intensives Vorspiel. Dabei kann er Sie oral oder mit den Fingern verwöhnen, bis Sie kommen – und dann ist er dran. Danach wird er bereits sehr erregt sein und einen großartigen Orgasmus erleben können, wenn er in Sie eindringt – oder was auch immer sonst macht. (Und falls Sie es nicht wissen: Männer mögen den Anblick, den Geruch und Geschmack der weiblichen Vulva sehr!) 4 Dem eigenen Körper gegenüber viel kritischer sein als er es ist Für Frauen ist das schwer zu glauben, aber es ist so: gewöhnlich schätzen Männer den weiblichen Körper viel weniger kritisch ein als diese selbst. Wenn Sie anfangen, beim Sex ihren Körper zu verstecken, oder bestimmte Stellungen verweigern aus Angst, was er dabei über ihren Körper denken könnte, dann wird er wahrscheinlich sehr schnell schlechte Laune bekommen. Wenn Sie die Rückversicherung brauchen, dass er Ihren Körper gut findet, so wie er ist, denken Sie an die Regel Nummer 1: fragen Sie ihn. Sagen Sie zum Beispiel: „Ich bin etwas unsicher wegen meiner Brüste, meines Pos/Bauches oder was auch immer. Findest du mich da attraktiv?“, oder „Magst du meinen Körper?“ 5 Beim Sex nicht die Initiative ergreifen Dies gilt als eines der ältesten Stereotypen: Männer führen, Frauen folgen. Nun, dies sollte beim Sex nicht immer der Fall sein. Selbst wenn Sie ihn beim Sex maskulin und dominant mögen, ja selbst wenn Sie es manchmal mögen, „genommen“ zu werden, ist es für ihn genauso schön, wenn auch Sie einmal die Initiative ergreifen. Übernehmen Sie von Zeit zu Zeit einmal die Führung. Zeigen Sie ihm, wo es langgeht – Sie obenauf oder Sex von hinten wird ihn absolut ansprechen und ihm die Ohren klingeln lassen. 6 Ihn kritisch beurteilen Nichts, aber auch gar nichts, wird einen Mann schneller aus dem Konzept bringen (besonders dann, wenn er denkt, er macht alles richtig), wenn Sie ihn kritisieren. Wenn er Ihnen zu schnell kommt, wenn er Sie nicht gut genug verwöhnt, wenn er zu grob ist oder Sie zu fest oder zu sanft anfasst, egal was – die Antwort darauf sollte niemals Kritik sein! Besser ist, Sie finden einen Weg, Ihre Gefühle auszudrücken und sagen ihm, was Sie stattdessen möchten. Zum Beispiel: „Wenn du mich beim Eindringen nicht anschaust, fehlt mir etwas die Intimität mit dir“, oder „Es ist schön, wenn du das machst, aber es wäre für mich noch schöner, wenn du ein bisschen langsamer wärst, meine Klitoris berühren würdest, fester/sanfter zustoßen würdest…“ und so weiter. 7 Seinen Penis wie ihre Klitoris behandeln Das heißt – gehen Sie fester damit um. Er wird Ihnen bald sagen, wenn Sie es falsch machen. Normalerweise masturbieren Männer mit viel festerem Druck als Frauen, denn deren Klitoris ist schlichtweg zu empfindlich. Ihm müssen Sie es anders besorgen, besonders dann wenn er sich dem Orgasmus nähert und dabei wirklich mehr Druck braucht. (Was nicht heißt, dass er in der Anfangsphase des Sexspiels nicht auch ganz sanfte Berührungen von ihrer Hand mag. Probieren Sie es einmal mit Speichel, damit Ihre Hand schneller und leichter gleitet.) 8 Verweigerung von Oralsex Das mag jetzt strittig sein, aber ich erwähne es trotzdem. Die meisten Frauen verstehen wirklich nicht, wie wichtig oraler Sex für Männer ist. Natürlich kennen Sie das bei Männern (wie auch nicht!), aber möglicherweise verstehen Sie nicht, wie wichtig es ihnen ist. Und hier handelt es sich nicht um eine primitives, männliches Begehren, gewünscht um Sie zu dominieren. Männer lieben Oralsex, weil dies für sie ein Ausdruck von Intimität und Vertrauen ist, was beides Ihre Liebe zu ihm signalisiert. Wenn Sie seinen Penis in den Mund nehmen, ist dies für ihn nicht nur ein Zeichen, dass Sie seinen Penis schätzen, sondern zeigt ihm auch, dass Sie ihn als Mann völlig akzeptieren. Aus seiner Sicht kann dies der größtmögliche Beweis von Nähe sein. Übrigens muss es nicht sein, dass er in Ihrem Mund ejakuliert, geschweige denn, dass Sie seinen Samen schlucken müssen. Zehn Fehler, die Frauen beim Sex mit einem Mann machen Sie können diesen Artikel jederzeit vervielfältigen, wenn der folgende Link enthalten ist: http://www.mannlichkeit.de/ Sie werden viele Artikel darüber finden, was Männer tun können, damit Frauen besseren Sex haben. Aber es gibt viel weniger Informationen (und Ansichten) darüber, was Frauen beim Sex falsch machen. Also, um hier einen Maßstab zu setzen, folgt nun die Liste der zehn Dinge, die Frauen vermeiden sollten 1 Von ihm erwarten, er solle denken wie eine Frau Wir alle kennen diese Unmengen von Büchern mit Titeln wie „Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus“, die ein etwas unglückliches Licht auf den Unterschied der Geschlechter werfen. Männer und Frauen denken nicht gleich – und obwohl wir jetzt nicht darauf eingehen wollen, warum das so ist, müssen wir es doch im Hinterkopf behalten, wenn es um Beziehungen geht. Normalerweise sind Männer nicht so romantisch wie Frauen, sie sehen die Romantik nicht als notwendiges Vorspiel zum Sex an und sie können im Gegensatz zu den meisten Frauen Sex und Gefühle trennen. Von daher wird es oft passieren, dass ein Mann auch ohne romantische Gefühle und ohne an die Partnerin gebunden zu sein Sex haben möchte. Für ihn sind die rein körperlichen Annehmlichkeiten beim Sex Befriedigung genug. Er muss nicht erst dazu verführt werden, Begehren zu empfinden (obwohl er es natürlich genießt, wenn Sie ihn verführen!).Meistens jedenfalls nicht, da sein sexueller Trieb ein recht konstanter Teil seiner Männlichkeit darstellt. Ich glaube, dass es das ist, was Frauen nicht verstehen. Sie wissen zwar, wie flüchtig und gefühlsbetont ihr eigener sexueller Trieb ist, erfassen aber nicht, dass das bei einem Mann ganz anders ist. Bedenken Sie folgendes: Männer können Spaß am Sex mit einer Partnerin haben egal ob sie Liebe für sie empfinden oder nicht; oft ist es sogar so, dass sie ihre Gefühle für die Partnerin erst beim Sex mit ihr erkennen. Im Gegensatz dazu sagen Frauen oft, Liebe zu empfinden sei erst die Voraussetzung für das Bedürfnis nach Sex – oder zumindest für die völlige Hingabe an einen Mann. 2 Die eigene sexuelle Energie nicht zeigen Frauen, die als gehorsame und anständige Mädchen erzogen wurden (bei denen also der körperliche Aspekt außer Acht gelassen wurde), haben möglicherweise Schwierigkeiten, beim Sex ihre eigene sexuelle Energie auszudrücken. Und viele Frauen haben auch Probleme damit, ihre Wut auszudrücken. Dabei ist die Wut aber eine Gefühlsregung, die gerade bei der Vereinigung von Mann und Frau die Würze sein kann. Dieses Fehlen von sexueller Energie äußert sich dann im Widerwille, Sex selbst zu initiieren, in der Abneigung, der aktivere Partner zu sein, in der Ablehnung, beim Sex hemmungslos und laut zu sein oder ganz einfach in einer allgemeinen Tendenz, den Mann führen zu lassen und erst einmal abzuwarten, was beim Sex geschehen wird. Glauben Sie mir, meine Damen, ihr Mann wird es Ihnen wirklich danken, wenn Sie ihm ihre Leidenschaft zeigen – sei es indem Sie sich beim Sex auf ihn legen, sich so bewegen, wie es Ihnen am meisten Lust verschafft, ihn leidenschaftlich küssen oder ganz klar sagen, was Ihnen im Bett gut tut. 3 Zu sanft mit seinem Penis umgehen Männer mögen kräftigere Berührungen, besonders dann, wenn es um ihren Penis geht. Sollten sie jemals das Vergnügen haben, ihm masturbieren zu sehen, werden Sie sehen, wie viel Druck er auf seinen Penis ausübt – besonders kurz vor seinem Orgasmus. Bitten Sie ihn darum Ihnen zu sagen, was Sie richtig machen und was er gerne anders hätte. Er wird ihre Bemühungen, ihm Lust zu verschaffen, sehr zu schätzen wissen. 4 Nicht experimentieren Gerüchte gehen um, ein Mann denke zehn Mal pro Stunde an Sex – oder waren es einhundert Mal? Gut, das ist natürlich ein wenig übertrieben – aber nicht viel. Obwohl es Frauen gibt, die eine große sexuelle Begierde haben, ist es doch eine Tatsache, dass die meisten Frauen außerhalb des Schlafzimmers weniger an Sex interessiert sind als die Männer. Männer fantasieren ständig – über die Dinge, die sie vor Augen haben, was sie gerne tun würden, wie sie es tun möchten und so weiter. Bei einer solchen Vorstellungskraft ist es von daher nicht verwunderlich, dass ein Mann mit ein bisschen Abwechslung beim Sex in der alltäglichen Schlafzimmer-Routine zufrieden gestellt werden kann. Dabei muss es nicht um ausgefallene Praktiken wie beispielsweise Fesseln gehen. Nein, probieren Sie einfach, ab und zu einmal die Stellung zu wechseln: ergreifen Sie die Initiative und steigen Sie auf ihn, oder lassen Sie ihn zur Abwechslung auch einmal den Sex von hinten genießen. Falls Sie es nie probiert haben sollten – flüstern Sie ihm unanständige Dinge ins Ohr. Seien Sie leidenschaftlich und entdecken Sie während des Vorspiels neue Körperteile an ihm, zum Beispiel seinen Anus oder seinen Damm (dies kann natürlich auch beim Hauptakt geschehen).Verführen Sie ihn zu einer schnellen Nummer, indem Sie eine Spur ihrer abgelegten Kleidungsstücke bis ins Schlafzimmer legen. Begrüßen Sie ihn schon an der Tür in heißen Klamotten. Rufen Sie ihn bei der Arbeit an und erzählen ihm, was Sie jetzt gerne mit ihm tun würden…Seien Sie einfallsreich und nutzen Ihre eigenen Ideen! 5 Von ihm erwarten, dass er Gedanken lesen kann Wir wissen schon, dass es schwierig ist, seine sexuellen Wünsche direkt auszusprechen. Aber Männer denken nicht wie Frauen. Sie sind keine Gedankenleser und können nicht auf verschlüsselte Hinweise eingehen. Hören Sie also auf mit der indirekten Kommunikation und sagen Sie ihm, was Sie wollen. Und geben Sie ihm Rückmeldungen, wenn Sie bekommen haben, was Sie wollten! Auf diese Art und Weise weiß er genau was von ihm erwartet wird, wie Sie dabei empfinden und ob er das Gleiche wieder tun soll. Wenn Sie zum Beispiel mögen, was er gerade tut, zeigen Sie es ihm durch lustvolles Stöhnen. 6 Ihn kritisieren Ich glaube, der Grund, warum Frauen ihren Männern gegenüber so kritisch sind, liegt in der Unfähigkeit, auf direktem Wege mit ihnen zu kommunizieren. Also ganz klar und direkt zu sagen, was man will, wie man es will und ob man es bekommen hat – und wie man sich danach fühlt. Männer mögen diese Art von Gespräch – denn dann wissen sie, wo sie stehen und alle Unsicherheiten sind beseitigt. Kritik ist ein indirekter Weg, um auszudrücken, dass die eigenen Bedürfnisse nicht befriedigt wurden. Wenn Sie aber Abschnitt 5 oben gelesen haben, verstehen Sie jetzt vielleicht, dass Ihr Mann nur dann weiß was Sie wollen, wenn Sie es ihm mitteilen. Wenn Sie sein Einfühlungsvermögen und Entgegenkommen (beides Gradmesser für seine Liebe zu Ihnen!) hinnehmen ohne es zu kommentieren - tja, dann werden Sie möglicherweise leider nicht besonders zufrieden gestellt werden. 7 Ihn für Ihren Orgasmus verantwortlich machen Viele von uns glauben, der Mann wäre dafür verantwortlich, der Frau beim Sex einen Orgasmus zu „schenken“. Und dies ist die Ansicht, mit der viele von uns groß geworden sind: dass ein Mann sich um „seine“ Frau zu kümmern hat. Dieser Gedanke bezieht sich nun auch darauf, dass sie beim Sex mit einem Orgasmus versorgt wird. Die Wahrheit ist jedoch, dass Frauen für ihren Orgasmus selbst verantwortlich sind. Auch wenn es für Ihren Mann angenehm sein kann, Ihnen dahin zu verhelfen: wenn Sie mit Hilfe seiner Bemühungen nicht zum Orgasmus kommen, müssen Sie die Zügel eben selbst in die Hand nehmen. 8 Ihn mit einer Verweigerungshaltung beim Sex manipulieren wollen Eines der ungesündesten Dinge, die Sie in einer Partnerschaft tun können, ist Sex als Waffe zu benutzen. Im Grunde genommen ist dies ein Ausdruck Ihrer eigenen Machtlosigkeit. Und die Verweigerung von Sex sehen Sie als den einzigen Weg, um das zu bekommen, was Ihnen vorschwebt. Besser, als einen Einfluss auf ihn durch Verweigerung von körperlichen Freuden geltend zu machen wäre, Sie würden ihm direkt sagen, was Sie wollen und was nicht. Dies kann sich dann sogar durch die Bemerkung äußern, Sie wollten jetzt gerade keinen Sex, weil Sie sich momentan ihrem Partner emotional nicht nahe genug fühlen. 9 Denken, dass er Ihren Körper genauso beurteilt wie Sie selbst es tun Genau das ist nicht der Fall. Männer legen nicht die gleichen Maßstäbe an den weiblichen Körper an wie diese selbst das tun. Wenn er beispielsweise denkt, ihr Po sei nun wirklich etwas zu groß, macht ihm das nicht so viel aus wie Ihnen. Wahrscheinlich mag er es sogar. Und er wird deshalb mit Sicherheit nicht den Liebesakt beenden oder das Licht aushaben wollen. Während Sie Zeit und emotionale Energie an Gedanken daran verschwenden, dass ihr Körper wegen ein paar Kleinigkeiten überhaupt nicht begehrenswert sei, denkt er nicht einen Augenblick an so etwas. Es sind die Frauen, die ihren Körper im Vergleich mit anderen Frauen ständig beurteilen müssen. Männer tun so etwas nicht. 10 Nach einer Auseinandersetzung den Sex nicht fortsetzen Ja, ich weiß, dass viele Paare nach einer Auseinandersetzung mit dem Sex weitermachen, wobei Männer das eher nicht wollen. Und wie ich oben bereits sagte, sind die meisten Frauen davon überzeugt, sie bräuchten vor dem Bedürfnis nach Sex zuerst ein Gefühl der Nähe und Vertrautheit zu ihrem Partner. Während meiner Arbeit als Sexualtherapeut bin ich jedoch vielen Paaren begegnet, die herausgefunden haben, dass einem erst die Körperlichkeit im Bett wieder näher bringt. Auch wenn Sie sich am Anfang emotional nicht aufeinander einlassen können – die rein körperliche Auseinandersetzung miteinander kann das Zusammengehörigkeitsgefühl dann wieder aufkommen lassen. Sich unterhalten, Vertrauen aufbauen, Gefühle ausloten als die klassische Methode ist schon in Ordnung, aber Sie sollten ab und zu eine etwas direktere Art ausprobieren, um ihre Gefühle wieder auf die Reihe zu kriegen: gehen Sie einfach miteinander ins Bett! Wenn der sexuelle Antrieb nachlässt Ratschläge hauptsächlich für Männer, deren sexueller Antrieb möglicherweise im Alter nachlässt. Und für jeden, der sich ausgepowert fühlt und vergessen hat, wie sich guter Sex anfühlt! Egal, ob es sich um eine schwache Libido oder den Verlust von sexuellem Begehren handelt. Lesen Sie weiter… Sie können diesen Artikel jederzeit vervielfältigen, wenn der folgende Link enthalten ist: http://www.mannlichkeit.de/ Es ist wichtig, das Sexualleben konstant zu halten: Sex unterstützt die Gesundheit und kann definitiv dazu beitragen, die Liebe zu ihrem Partner zu erhalten. Aber das Leben hält viele Herausforderungen bereit – die Anforderungen von Arbeit, Familie, Stress, finanziellem Druck, die Erhaltung der körperlichen Gesundheit und so weiter. Wie können wir uns inmitten einer solch vielfältigen Beanspruchung unsere sexuelle Aktivität erhalten? (Etwas weiter unten werden wir uns damit beschäftigen, wie man mit der natürlicherweise schwindenden Libido im Alter umgeht.) Der erste Schritt ist, sich eine offene und ehrliche Kommunikation zu erhalten. Wenn beispielsweise ein Partner viel Lust auf Sex hat und der andere nicht, kann eine gute Kommunikation dafür sorgen, dass keiner der Partner diese Situation persönlich nimmt. Mit anderen Worten: Sie brauchen die Tatsache, dass der Grad des Begehrens und der Erregung bei Ihrem Partner nicht so hoch wie bei Ihnen ist, nicht als Indiz für Ihre schwindende Attraktivität zu werten. Stattdessen können Sie bestimmte Techniken anwenden, um die Beziehung wieder zu harmonisieren. Zum Ersten. Wenn Ihr Partner/Ihre Partnerin Lust hat und Sie nicht, dann gehen Sie bedächtig mit dieser Anforderung um. Bis zu einem gewissen Grad ist dessen/deren eigene Wertschätzung daran gebunden, wie attraktiv er oder sie sich fühlt und dies wiederum hängt davon ab, wie Sie sich seinen/ihren sexuellen Annäherungen gegenüber verhalten. Wenn Sie keinen Sex möchten, sagen Sie es ihm/ihr in einer Art und Weise, die nicht verletzend ist. Wir alle verstehen unsere sexuelle Ausstrahlung auf andere als ein Zeichen eigener Wertschätzung. Wenn Sie gerade im Bett liegen, drehen Sie sich nicht auf die andere Seite und schlafen dort ein. Drehen Sie sich zu Ihrem Partner/Ihrer Partnerin und bieten Sie ihm/ihr an, zu kuscheln. Auf diese Weise können Sie beide Gefühle wie Liebe und Zuneigung erfahren und sich zudem berühren und küssen. Zum Zweiten. Überlegen Sie sich, ob Sie nicht doch Sex mit ihrem Partner/Ihrer Partnerin haben könnten, selbst wenn Sie gerade keine Lust dazu haben. Sexuelle Energie steckt in jedem von uns und ist für die meisten mit recht geringem Aufwand zu erwecken. Wenn Sie diese dann noch nutzen, um auf die Annäherungen ihres Partners/ihrer Partnerin einzugehen, kann das auch für Sie selbst belebend und stärkend sein. Zum Dritten. Falls Ihre Abneigung gegen Sex von Streitigkeiten in der Beziehung herrührt, sprechen Sie über Ihre Probleme. Oder Sie holen sich professionelle Hilfe in einer Partnerberatungsstelle. Ist ihre mangelnde Lust nur auf Erschöpfung oder Anspannung zurückzuführen, merken Sie sich einen anderen Zeitpunkt für sexuelle Intimitäten vor und bleiben Sie dabei. Und wenn Sie schließlich Sex in Form von Geschlechtsverkehr nicht mögen, greifen Sie auf andere Alternativen zurück: Sex mit Hilfe von Händen oder Mund Wenn Sie keinen Geschlechtsverkehr möchten, ihr Gegenüber aber Sex will, könnte das Befriedigen des Partners/der Partnerin mit der Hand oder dem Mund eine gute Alternative sein. Dies kann für Sie und Ihren Partner/Ihre Partnerin lustvoll sein und Spaß machen. Außerdem haben Sie hier die Möglichkeit, den Körper Ihres Partners/Ihrer Partnerin einmal in einer anderen Position als nur in der des Geschlechtsaktes zu betrachten. Trotzdem kann auch diese Methode für Sie zu stark sexbetont sein. Dann sollten Sie Ihrem Partner/Ihrer Partnerin einer der folgenden Vorschläge machen. Gemeinsame Selbstbefriedigung Ja, die gemeinsame Selbstbefriedigung kann für beide Partner sehr reizvoll sein. Da sich der eine Partner oft ausgeschlossen fühlt, wenn er entdeckt, dass der andere Partner heimlich masturbiert hat, ist dies mit Sicherheit der bessere Weg. Besonders die Männer denken sich nichts dabei, sich zwischendurch einmal schnell selbst zu befriedigen. Ihre Partnerinnen dagegen sind oft sehr empört und fühlen sich außen vor, wenn sie erfahren, dass er ohne ihr Wissen masturbiert hat. Obwohl Männer diese Quelle der Selbstbefriedigung nicht gerne aufgeben wollen, ist es ein Versuch wert, hier neue Wege zu beschreiten. In intimen Kontakt mit der Partnerin zusammen zu masturbieren, kann für beide ganz neue Tiefen der Lust erschließen. Oft ist allein der Anblick des masturbierenden Partners für den anderen so erregend, dass er dann mitmacht. Aber ganz egal, ob dies der Fall sein wird oder nicht – die Selbstbefriedigung in solch einem vertrauten Ambiente ist eine äußerst gute Methode, um den Graben zwischen zwei sexuell unterschiedlich stark empfindenden Partnern zu schließen. Dann gibt es immer noch die Möglichkeit ganz alleine für sich zu masturbieren. Sollten Sie sich dafür entscheiden, plagen Sie sich dabei nicht mit Scham- oder Schuldgefühlen! Selbstbefriedigung macht Spaß und ist mit Sicherheit ein ganz natürlicher Teil der menschlichen Sexualität! Massage und Berührung Ist man nicht in der Stimmung, um miteinander zu schlafen, bietet die Massage dazu eine wunderbare Alternative. Es gibt dabei viele Möglichkeiten, sie zu einer lohnenden Erfahrung zu machen: sich mit sanften und festen Berührungen abwechseln, Federn oder Kaninchenfell zu Hilfe nehmen, trommeln, drücken und so weiter. Die Berührungen müssen dabei nicht wechselseitig sein. Ein Partner kann den anderen anfassen, ohne dass dieser sich verpflichtet fühlt, dies sofort zurückzugeben. Unten folgt der Link zu einer wunderbaren Massage-Seite im Internet. Dort finden Sie grundlegende Informationen zu einer gelungenen Massage. Berührungen an sich sind bereits sehr wohltuend. Wenn Sie also zu müde für Sex oder Massage sind, berühren Sie sich wenigstens gegenseitig, bevor Sie einschlafen. Berührungen können natürlich auch negative Emotionen in sich tragen. Vergewissern Sie sich also vorher, ob Sie Ihrem Partner/Ihrer Partnerin in diesem Moment wohl gesonnen sind! Es gibt eine interessante Studie über das Altern, die besagt, dass Männer und Frauen sich im Alter in Bezug auf Sex – zumindest, was die Lust angeht – einander angleichen. Beim Mann sinkt der Testosteronspiegel ab dem zwölften Lebensjahr kontinuierlich, während er bei der Frau ansteigt. Da Testosteron als das Lust-Hormon gilt, pendelt sich das sexuelle Begehren von Mann und Frau mit der Zeit möglicherweise auf einem gemeinsamen Level ein. Aber Sex alleine reicht nicht, um eine Beziehung aufrecht zu erhalten. Liebe und eine beständig wachsende Vertrautheit bilden die Sockel einer wirklich gelungenen Beziehung. Für Frauen in den mittleren Jahren stellt die schwindende Lust auf Sex die größte Veränderung in ihrem Liebesleben dar. Dafür gibt es keine einfache Erklärung. Allerdings erhalten eine beständige Vertrautheit und das Bedürfnis nach Bindung (beides Voraussetzungen für sexuelle Intimität) den Sexualtrieb für lange Zeit aufrecht. Ein anderes Symptom der Wechseljahre ist die trockene Scheide – aber hier können die vielfältigen Befeuchtungspräparate, die es auf dem Markt gibt, Abhilfe schaffen. Bei Männern in den mittleren (oder späteren) Jahren kann der sexuelle Drang und das Begehren nachlassen, aber die größte Veränderung stellt die schwerer zu erreichende Erektion dar. Oft ist eine direkte körperliche Stimulation notwendig, um ihn hochzubringen – ein ferner Ruf aus Jugendtagen, wo es, selbst bei nicht ersichtlichen Gründen, ständig zur Erektion kam! Mit der Zeit wird die männliche Erektion auch weniger fest sein als in Jugendtagen. Ab und zu wird der Mann feststellen, dass sein Penis beim Sex an Spannung verliert. Dies kommt häufig vor und ist deshalb als normal anzusehen. Trotzdem ist das natürlich für die Männer kein Trost! Oft verschärft sich die Situation noch durch die Angst, möglicherweise niemals mehr eine Erektion zu bekommen. Aber wissen Sie was? Dies ist kein Disaster! Erstens gibt es Viagra und entsprechend aktuellere Präparate wie Levitra und Cialis. Zweitens ist es auch mit einem weichen Penis möglich, in die Frau einzudringen und ihn dann in ihr durch den Gebrauch der Beckenboden-Muskulatur hart werden zu lassen. Am besten gelingt dies, wenn man den Penis mit Finger und Daumen umschließt und dann Schaft und Eichel durchblutet, indem man die umklammernden Finger fest am Schaft anlegt. Eine geläufige Variation dieser Technik ist das Benutzen eines Gummiringes, der eng am Penisschaft anliegt und das Blut nicht aus diesem entlässt. Oftmals kann auch eine Vakuumpumpe helfen, den Penis überhaupt zur Erektion zu bringen. Wichtig ist, sich nicht zu viele Gedanken über die Erektion zu machen und nicht ständig darauf zu lauern, ob sie nun endlich eintreten wird. In einer solchen Situation sollte sich ein Mann gedanklich ablenken. Er könnte zum Beispiel an etwas denken, das ihn erregt. Das deutlich weniger drängende Bedürfnis nach einer Ejakulation ist sogar einer der wesentlichen Vorteile des reifen Mannes. Auf diese Weise wird er zum ausdauernden Liebhaber – ohne jegliche Ängste, zu früh zu ejakulieren! Und dann ist es immer wieder wichtig zu bedenken, dass eine Liebesbeziehung und die Freude am Liebemachen wichtiger als eine Ejakulation sind. Außerdem werden die meisten Männer über 50 feststellen, dass sie ohne Ejakulation wieder viel früher zur Erektion kommen und Sex haben können als mit. Ein letzter Gedanke: Liebe basiert nicht auf der Anzahl der Orgasmen, die Sie haben, sondern auf der Qualität von Kommunikation und Nähe in der Beziehung zu Ihrer Partnerin. Machen Sie jetzt Schluss mit frühzeitiger Ejakulation! Sie können diesen Artikel jederzeit vervielfältigen, wenn der folgende Link enthalten ist: http://www.mannlichkeit.de/ Männer, die sich über eine frühzeitige Ejakulation beklagen, halten es im Schnitt nach der vaginalen Penetration zwei Minuten und zweiundreißig Sekunden aus, bevor sie ejakulieren. Und was glauben Sie, wie lange es Männer aushalten, die mit ihrem sexuellen Auftritt zufrieden sind? Zehn Minuten? Vielleicht fünfzehn? Nun, die Universität Köln hat dies untersucht und herausgefunden, dass die durchschnittliche Zeit zwischen vaginalem Eindringen und Ejakulation nur drei Minuten und eine Sekunde beträgt! Und dies bei Männern, die angaben, mit ihren Liebeskünsten zufrieden zu sein (und möglicherweise auch zufriedene Partnerinnen haben). Also: Männer, die denken, sie ejakulieren zu früh, halten es zwei Minuten aus und Männer, die sich für gute Liebhaber halten, schaffen es auf drei Minuten! Unglaublich! Es ist also mehr als wahrscheinlich, dass die Ansichten über frühzeitige Ejakulation lediglich von der persönlichen Einstellung und nicht der objektiven Realität abhängig sind. Dies ist wirklich erstaunlich, denn es bedeutet, dass es wohl eine Menge Männer gibt, die schlichtweg nicht zum guten Liebhaber taugen. Oder sind drei Minuten etwa lange genug, um eine Frau zu befriedigen? Die Antwort (falls Sie sich darüber im Unklaren sind) lautet ganz klar: nein. Frauen mögen es, wenn der Mann, den sie lieben, in ihre Vagina eindringt. Sie mögen es genauso wie ihre Männer. Und um Sex wirklich genießen zu können, hätten die Frauen gerne, dass dieser Zustand etwas länger andauert. Könnte ein Mann nur lange genug durchhalten, würde seine Partnerin öfter zu einem vaginalen Orgasmus gelangen. Wenige Frauen wissen etwas über den vaginalen Orgasmus durch die G-Punkt Stimulation. Dies liegt daran, dass sie bisher noch keinen Partner hatten, der während des Liebesaktes die Penetration lange genug durchhielt um ihr so die wunderbare Erfahrung eines vaginalen Orgasmus schenken zu können. Die Grundaussage ist also: Sex könnte für uns alle viel besser sein – auch für die Männer. Ein lang andauernder Liebesakt bietet beiden Partnern genussvollen Sex und die Freude eines vaginalen Orgasmus, während sich beide in innigster Umarmung lieben. Dies ist ein unvergleichliches sexuelles Erlebnis. Sie möchten wissen, wie man dahin kommt? Holen Sie sich alle notwendigen Informationen dazu auf der Internetseite, die unten angezeigt wird.
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